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-  Altstadtsanierung - Stadt als Großgrundbesitzer: __________________________ 7.1.2015
Dem Stadtrat wurde ein Plan gezeigt, welche Grundstücke der Stadt leer stehen bzw. abgebrochen werden können. Was nicht gezeigt wurde: Welche Grundstücke in der Innenstadt gehören der Stadt ! In einem Gespräch mit der MZ stellte der Stadtbaumeister fest, daß die Sanierung der Innenstadt und der städtischen Baulichkeiten sich über viele Jahre hinziehen könne. Verantwortung wurde hier dann auf die privaten Grundstücksbesitzer verschoben. Aber wenn die Stadt ihre Gebäude in der Innenstadt so verkommen läßt, daß viele gar nicht mehr vermietbar sind und richtige Ruinenbereiche entstehen, warum sollen die Privatleute mit der teueren Sanierung beginnen - in diese Bereiche zieht eh keiner freiwillig. Eine weitere Auflage der Stadt stellt die Höhenbegrenzung für die Privatleute dar. Hat die Stadt die Grenzen selbst locker mehrfach überschritten ( Parkhaus Kastengasse, Wohnblock beim alten Feuerwehrhaus oder jetzt das Einkauszentrum ), will sie den Privatleuten enge Fesseln anlegen. So werden private Investitionen blockiert.

Bau für Privilegierte - Teil 2 ______________________________________________ 28.9.2014
Ähnlich wie schon bei dem durch den OB genehmigten Düringbau will jetzt ein weiterer Investor in
einem gewachsenen Wohnbereich eine verdichtete Bebauung vornehmen. Verständlich daß die Anwohner rundherum empört sind. Nur mit einem Bebauungsplan könnte diesem Wildwuchs Einhalt geboten werden. Doch der Oberbürgermeister will mal wieder einfach so genehmigen. Hoffentlich wieder ein paar Wähler welche aufwachen und den FW/UPW lern einen Korb geben.

Straßenausbaubeitrag - aktuell Eberhard Faber Straße ________________________ 6.4.2014
Die Eberhard-Faber-Straße soll einen Stauraumkanal erhalten und gleich beitrags- pflichtig erneuert werden. Die Anlieger sind verständlicherweise dagegen und sind -im Gegensatz zur Stadt- der Auffassung, daß der Unterbau noch in Ordnung ist und die oberflächlich sichtbaren Spuren aufgrund schlampiger Flickarbeit der Stadt vorhanden sind. Die Stadt musste nun auch zugeben, daß die Reparaturen der letzten Jahre nur notdürftig erfolgten - im Hinblick auf die kommende Erneuerung. Vielleicht sollte ein augenfälliger Beweis für den schlechten Straßenzustand und die Not- wendigkeit der Straßensanierung erbracht werden. FLitZ hat als einzige Gruppe gegen die beitragspflichtige Straßenerneuerung gestimmt und wird den Anliegern behilflich sein. Aber ohne die Schwarzen und die Roten geht es nicht.

Baubürokraten  _____________________________________________________ 9.10.2013-
 Am Fuchsberg soll ein neues Baugebiet entstehen. OB und UPW-Partei bestehen auf strengen formellen Bauvorschriften. Diese dienen wohl nur dazu, die Bauherren wieder unnötig einzuengen. (Partei-)-Freunde kann man dann aber weiter großzügigst behandeln. Für was hat man den privilegierte Freunde. Wir von FLitZ sprechen uns für eine grundsätzliche bürgerfreundliche und großzügige Regelung aus.

Überbürokratisches Handeln der Bauverwaltung gegenüber den Bauwilligen _________ 10.10.2013
Laufend gibt es Beispiele, an denen es sich zeigt, daß das Bauamt den Bauwilligen gegenüber unsinnige Forderungen stellt. Ursprünglich war es eine Forderung der UPW-Partei, die Bauvorschriften in Neumarkt zu lockern. Mit dem UPW-Oberbürgermeister geht es jetzt aber noch viel strenger zu ( soweit man kein spezieller Freund des OB ist ) als früher. Und dann werden diese Bürokratenhengste auch noch aus dem Rathaus heraus verteidigt.

Gewerbegerücht: Das Gewerbegebiet Stauf soll erweitert werden. Die Stadt führt angeblich bereits intensive Ankaufgespräche.

-  Kostenexplosion beim Bürgerhaus 3.3.2013
Das Bürgerhaus soll dem Grunde nach neu gebaut werden. Wie bei der Stadt scheinbar üblich, wird mit den Kosten großzügig umgegangen. Statt  daß einmal die Kostenberechnungen eingehalten werden, explodieren immer wieder die Kosten. Steckt hier vielleicht System dahinter ?

Jurahallen - Sanierung und Neubau  3.3.2013
Nachdem die Stadthalle im Stadtpark scheinbar gestorben ist, geht die Stadtverwaltung nun die Sanierung bzw. den Neubau der Jurahallen an. Angedacht ist Neben der Sanierung der großen Halle, der Abbruch und Neubau einer kleinen Halle sowie der Bau einer Stadthalle ebenfalls in diesem Bereich. Der CSU (SR Lahner) wurde von einem Bauamtsmitarbeiter eine Studie zugesteckt, in welcher Kosten bis zu 70 mio Euro im Spiel sind. Da sieht man wieder, daß dem Wahnsinn keine Grenzen gesetzt sind. Äußerung nach zu schließen, träumt die CSU noch immer von einer Stadthalle im Stadtpark !

Turnerheim - erneute OB-Trickserei _______________________________________ Bericht
Um seine Vorstellung vom Turnerheim durchzusetzen, kommt der Turnerheimumbau-Neubau nun erneut auf die Tagesordnung. Mit einer wirren Kostenexplosion werden die Stadträte verunsichert. Die csu spricht von Zahlentrickserei. Trotz weiterer Tricks bleibt es beim alten Beschluß, ein Stück Geschichte zu erhalten.

Düring-Bau oder Privileg für Privilegierte ___________________________________ 14.10.2012
Bekanntlich wurde in der Matthäus-Bögl-Str. dem Bäckermeister und Reservebürgermeister Düring von den Freien Wählern ein Gebäude genehmigt, welches zu heftigen Kontroversen führte. Wie Sie den Bildern entnehmen können, gibt es in unmittelbarer Nähe kein vergleichbares Gebäude. Schauen Sie sich auch gerne vor Ort um. Ein vergleichbares Gebäude finden Sie vielleicht in der Dr. Eberle-Str. 14 - nicht aber hier.
Dann erinnern wir einmal daran, wie andere Bürger von der Bauverwaltung gezwickt werden. Hier sollte gleiches “Recht” für alle gelten. Oder gilt Neumarkter Landrecht jetzt nur für die Freien Wähler ? Bei Ex-OB Karl hat die UPW/FW noch geschimpft über die Bevorzugung der Schwarzen, jetzt machen sie das Gleiche - nur schlimmer. Es hat sich nichts geändert ist deshalb falsch - es ist schlechter geworden !

Panorama 1b
FLitZ stellte deshalb eine Anfrage über den Stadtrat an die Stadtverwaltung. Statt aber den Stadtrat zu informieren, bekam Stadtrat Madeisky auf folgende Punkte folgende Antwort:

Wann wurde der Bau des Wohnhauses genehmigt?
..... Der Bau der zwei Doppelhaushälften wurde am 10.10.2011 genehmigt.
Gibt es für das Bereich in dem das Haus gebaut wurde einen rechtskräftigen Bebauungsplan?
..... Ein rechtskräftiger Bebauungsplan für den Bereich des Baugrundstückes existiert nicht.
Weicht der Bau von den Vorgaben im Plan ab?
..... Nein
Passt sich der Neubau nach Meinung der Verwaltung in die Umgebungsbebauung ein?
..... Die Ansichten in der Verwaltung über das Einfügen des Bauvorhabens in die Umgebung waren kontrovers. Letztendlich gab zugunsten der Genehmigung den Ausschlag, dass bei einem Ortstermin auf einem ähnlich großen Grundstück in unmittelbarer Nähe eine vergleichbare Bebauung festgestellt wurde.
War der Bausenat vor der Beschlussfassung über eventuelle Abweichungen informiert?
..... Das Bauvorhaben war bei der Sitzung des Bau-, Planungs-, und Umweltsenats am 6.12.2011 in der den Bausenatsmitgliedern bekannten Liste der genehmigten Bauanträge enthalten und wurde auch positiv verabschiedet. Eine gesonderte Beschlussfassung im Bausenat ist nach der Geschäftsordnung nicht erforderlich.
Wie wird von Seiten der Verwaltung das Vorgehen im angesprochenen Fall begründet?
..... Zur Begründung wird auf die Ausführungen zu Ziff. 4 verwiesen.
..... Weiterhin ist zu erwähnen, dass alle Nachbarunterschriften positiv gegeben wurden. Es bestanden damit keinerlei Einwände gegen den beabsichtigten Bau.

Turnerheim - erneute OB-Trickserei _____________________________ 23.7.2012
Um seine Vorstellung vom Turnerheim durchzusetzen, kommt der Turnerheimumbau-Neubau nun erneut auf die Tagesordnung. Mit einer wirren Kostenexplosion werden die Stadträte verunsichert. Die csu spricht von Zahlentrickserei. Trotz weiterer Tricks bleibt es beim alten Beschluß, ein Stück Geschichte zu erhalten

Heizkraftwerk 3. Standort _______________________________________ 4.7.2012
Dieser OB der aufgehobenen Ratsbeschlüsse plant sein Holzheizkraftwerk nun ja schon am dritten Standort. Weit draußen vor der Stadt, gleich beim Tschibo-Lager. Weite Wege in die Innenstadt mit hohen Wärmeverlusten. Was vor 20 Jahren wegen Unkenntnis
20120701-BHKW-Bild vielleicht noch sinnvoll erschien, ist heute aber völlig unzeitgemäß. Im Bereich Energie sollte Energieeinsparung an erster Stelle stehen. Danach sollte die Energieerzeugung mit Wind, Fotovoltaik, Wasserkraft folgen. Der Ausbau der Netze und die Speicherung der Energie sollten mit Vorrang betrieben werden. Und die Mähr, daß die Alternativenergie ein Kostentreiber sei, stammt wahrscheinlich nur von der Atom- und Energielobby


DeStadthalle - teuere Beerdigung ______________________ 7.7.2012
Der Stadtrat hat sich dazu durchgerungen, die Planung der Stadthalle im Stadtpark zu beenden. Ein möglicher Standort am  ehemals städtischen Grundstück und jetzigen Bögl-Grundstück wurde durch das Quasi-Geschenk an Bögl unmöglich gemacht. Die  Beerdigung der Stadthallenplanung kostet den Bürger ( Planungs- und Architektenkosten ) über 1,1 mio Euro. Aber was solls. Das Geld holt sich die Stadt vom Bürger wieder - siehe z.B. Straßenausbaubeitrag Altstadt.

Düring-Bau
So ist es: Was dem Herrn Bürgermeister Düring (UPW) erlaubt wird, ist den einfachen Bürgern oftmals nicht erlaubt. Pasta!

Wie könnte man künftig "UPW" frei übersetzen? "U"-nschuldig "P"-rivatinteressen "w"-ahren? Die bestehende Bebauung links und rechts stört.
Bauamtsbürokraten überlastet ? ____________________ 26.9.2012
Das städtische Bauamt hinkt mit ihren Planungen laufend den aktuellen Entwicklungen hinterher. Trotzdem werden - so wie man hört - die Bauwilligen hinten und vorne mit unsinnigen Auflagen gezwickt. Statt wieder neue Bürokraten einzustellen, sollte der Oberbürgermeister der FW lieber den Bürokratismus abbauen. Daß es auch anders geht, zeigt der Neubau von FW-Bürgermeister Düring, der völlig losgelöst von der Umgebungsbebauung seinen Neubau hinstellen durfte.

Öffentlichkeit wieder ausgeschlossen ________________ 17.2.2012
Wie schon des öfteren, wurde vom Oberbürgermeister wieder einmal die Öffentlichkeit bei der Willensbildung der Stadträte ausgeschlossen. Die Öffentlichkeit erhält deshalb nur die gefilterten Informationen. Hauptthema war das - nun schon am dritten Standort - geplante BHKW. Vorab stellte FLitZ-Stadrat Madeisky öffentlich mehrere Fragen:
1. Wie hoch sind die Kosten für das Werk und das benötigte Wärmenetz?
2. Wie hoch ist der ständige „Wärmeanfall“?
3. Welche Wärmeabnehmer stehen fest? Welche Abnahmemengen sind garantiert?
4. Was geschieht mit der überschüssigen Wärme, insbesondere nachts und in den „wärmeren Jahreszeiten“?
5. Mit welchen finanziellen Einbußen rechnen die Stadtwerke bei ihrem durch Nutzung von Fernwärme zwangsläufig reduzierten Gasverkauf?
6. Welche Rendite/Verluste erwarten die SWN beim Betrieb des H-HKWs? Sind die steigenden Holzpreise dabei einkalkuliert?
7. Ist die Zulieferung der benötigten Holzmengen garantiert, nachdem ein Garant „weggefallen“ ist? Wenn Ja – durch wen?
8. Welche Energiemengen sind beim Einsatz der genannten Abfallprodukte (Gartenabfälle usw.) zu erwarten?
9. Ist weiter daran gedacht speziellen Firmen Heißdampf anzubieten? Mit welcher Temperatur? Wer garantiert die Abnahme?
10. Wie verträgt sich der Bau des Holz-Heizkraftwerks mit dem  Angebot der SWN bei gegebener Wirtschaftlichkeit „an alle Interessenten“ - so der Werksreferent- Gas beheizte Blockheizkraftwerke zu installieren – wie das u.a. beim neuen Fitnesscenter Götz geschehen ist und für den NeuenMarkt, letzteres verbunden mit Kosten für die SWN in Höhe von 600 000 Euro, vorgesehen ist?
11. Kennen die Verantwortlichen der Stadt Neumarkt die negativen Erfahrungen anderer Kommunen beim Betrieb von Holz-Heizkraftwerken? Sind positive Beispiele  bekannt? Wenn Ja- wo?
12. In welchem Umfang will man seitens der SWN vorhandene Abwärme der Firma Pfleiderer nutzen?
13. Welche Priorität hat für die SWN und die Stadt die Energieeinsparung, also die kostengünstigste Form der Energiegewinnung?
Fragen, welche auch in der nichtöffentlichen Besprechungvom OB und den Vortragenden nicht geklärt werden konnten. Stattdessen gab der OB eine Erklärung ab, wonach noch Nachberechnungen erfolgen werden, jedoch ein Großteil der Anwesenden ( dafür reicht vermutlich der Werksreferent von OBs Gnaden ) die Planung positiv aufnahm.
Nachdem Burgis und Lammsbräu lt OB nun außen vor sind, stellt sich die Frage, für wen hier mit aller Gewalt dieses unsinnige Holzheizkraftwerk gebaut werden soll ?

 

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Aktuelles und Anträge der Vorjahre

Spruch:
Die Berühmtheit manches Zeitgenossen ist unmittelbar mit der Dummheit seiner Bewunderer verbunden. (Heiner Geißler )


Gerüchte:

Erneuter (Versuch der Denunziation) durch UPW-FW
Erneut hat der Schauspieler-Judas versucht, den FLitZ-Vorsitzenden bei seinem Arbeitgeber in bösartiger Weise zu denunzieren. Etwas weniger Teig, dafür aber mehr Hirn wäre hier nötig.
1.2.2013

UPW / UPW intim oder
FW / FW Kungelei ?

Gerüchten zufolge, soll der UPW- Mann Herrler vom Wasser-ZV Laber-Naab auf den Posten als Nachfolger von SWN-Direktor Tylla spekulieren. Da bekommt der risikoreiche und teuere Wasser- einkauf ( 20 mio + 700tsd jährliche Bezugskosten ) gleich einen neuen Touch.

EKZ-Gelände - und Fa. Bögl
Die Fa. Bögl und deren verantwortliche Geschäftsführer wurden schon wegen Bestechung verurteilt. Schlecht ist, wer schlecht denkt -sagt ein Sprichwort. Ein anderes sagt: Wer einmal lügt dem glaubt man nicht, auch wenn er mal die Wahrheit spricht. Und wer glaubt, daß der Juniorchef von nichts “gewußt” hat, wenn der Vater und andere leitende Angestellte verurteilt wurden ?

Unteres Tor-Verkauf an Bögl
Ohne Ausschreibung, ohne Vor- gaben, unter Wert und im Geheimverfahren hat der Stadtrat den Verkauf des Geländes am Unteren Tor für weniger als 9 mio Euor beschlossen. Der echte Wert liegt aber bei mindestens 15 mio Euro. Nach dem Metzenauer-Geschenk nun ein Bögl-Geschenk - damit kann Bögl sofort ein Einkaufszentrum dort bauen. s. Bericht vom 8.3.2009

EKZ-Hotels: Möglicherweise sollen nicht etwa 100 Betten, sondern 100 Zimmer am Unteren Tor gebaut werden. 1.11.2010

BHKW-Gerüchte: Gerüchten nach soll der Landkreis selber Ver- handlungen mit der Firma Pfleider zum Bezug von Fernwärme für die kreiseigenen Gebäude führen. Auch die Firma Burgis plant be- reits eine eigene neue Energie- anlage. 11.7.2010
 

Strafverfahren-Straßenausbaubeitrag:
In der von Dr.Mümmler ange- strengten Gerichtsverhandlung beim AG Neumarkt wurde fest- gestellt, daß Dr.Mümmler im Flugblatt kein persönliches Fehlverhalten vorgeworfen wird. Die Kosten des Verfahrens einschließlich der Kosten von D. Ries muß deshalb die Staatskasse tragen.
Straßenausbaubeitrag- 2erlei Recht ? Das FLugblatt wird vor der nächsten Verteilung leicht überarbeitet.

Gerüchte - Selbstbedienung
18.4.2009
Landrat Löhner soll über seine Tätigkeit als Landrat / Spar- kassenaufsichtsrat auch im Landesverband der Sparkassen sitzen und hohe Gelder hierfür bekommen. Trotz eines gegenteiligen Rechtsgutachtens soll er seine Einnahmen, soweit diese seinen Freibetrag von etwa 10.000 Euro überschreiten, nicht an den Landkreis abführen.

 

Schauspieler-Judas:
Der Unterschied zwischen der csU mit Ex-Ob und der UPW/FW mit einem Prominenten dieser Gruppe: KEINER. Der "christ-soziale" Ex-OB Karl hat es vorgemacht: Er beklagte sich einst beim Arbeitgeber eines Neumarkters über dessen demokratische Arbeit . Jetzt imitiert und übertrifft den Ex-OB  ein zweitrangiger UPW/FW-Mann an Niedertracht. Denn nun schwärzt zur Abwechslung der UPW/FWler einen politisch denkenden Arbeitnehmer bei dessen Chef an und versucht ihn mit Lügen zu vernichten. Etwa zeitgleich aber wünscht er genau diesem Beschäftigten sogar schriftlich "friedliche Weihnachten". Ob er diese Falschheit beichtet, dieser politische Schauspieler-Judas?
 

Gerüchte - Selbstbedienung
3)SWN-Direktor Tylla erhält als
Geschäftsführer der Bus-GmbH mtl. zusätzlich 500,- Euro, für eine Arbeit, die er bisher eh machen mußte. Die Aufsichtsratmitglieder erhalten je Sitzung aber auch noch einen schönen Batzen Geld i.H.v. 75,- Euro. Den Busfahrern wird jedoch die Entlohnung nach dem TVöD-Tarifvertrag verwehrt !

2) Ein leitender und bereits bestens bezahlter Mitarbeiter der SWN hat sich seine Altersversorgung für viel Geld  aufstocken lassen -der Gebührenzahler hats ja.

1) Ein leitender Mitarbeiter der Stadtwerke sich umsonst seine Winterreifen wechseln lassen wollte, und vom Ex-OB dafür zusammen- gestaucht wurde;
jener Ex-OB sich aber ebenfalls seine Winterreifen kostenlos wechseln lassen wollte
.